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Alt 18.10.2002, 20:11   #9
Pavlovs_Dog
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Rehi Klaus!

Die Sache mit dem Tempo ist bei Sicherungsjobos ohnehin fast nie ein Faktor.
Ich denke daß so ziemlich jeder in den Nachstunden sichert und der Zeitraum von 02:00h - bis 05:00h ein fast überall geschützter Bereich ist.

Drum meine ich, daß es "wurscht" ist welche Methode man anwendet - solange es keine 24/7 Umgebung ist.

Aber eines ist mir aufgefallen:
Die Leute "stehen" so darauf, daß gelöschte Files auch in den Backup-Ständen gelöscht sein sollen.
Ich glaube die verwechseln hier "rsync" (spiegeln) mit backup.
Ich verwende sehr oft meine Sicherungsarchive um gerade gelöschte Files wiederherzustellen.
Ich mache das so, daß ich immer 7 Stände (je Wochentag einer) habe, die sich eben nach 7 Tagen jeweils überschreiben.
d.h. der Output von 'date +%w` ist Teil meines tarfilenamens.

Und zum Thema "inkrementelles Backup" kann ich nur sagen, daß dies im Falle einer DB-Umgebung nichts bringt.
Da sicherst 4% Daten die ohnehin nicht "sensibel" sind, und die restlichen 96% liegen in nur EINEM Verbund von Extent-Files wo ein inkrement ja nichts bringt.
Aber das soll nichts bedeuten, ist blos bei meinen Kunden eine solche Umgebung - bei anderen mag dies ganz anders aussehen.

So - und jetzt geh ich Kuchen backen ;-)

LG
PD
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