Hallo Klaus!
Wenn du die Zeitspannen für das lokale Aufbauen der tarfiles noch in die Rechnung miteinbeziehst, gehe ich jede Wette ein daß die NFS-Lösung schneller ist.
Aber man könnte es ja auch so machen:
linux-save# ssh linux-work "tar cz - /myfiles" | tar -x - /mybackup/mytar.tar.gz
Via ssh (oder rsh) startest einen tar auf der Quellmaschine welcher auf Standard-Output aber gezippt, tar't und liest diesen als Standard-Input auf dem Backup-Rechner wieder ein.
Dann ersparts dir das mounten und NFS, hast ein gezipptes tarfile und dennoch am Arbeitsrechner kein tarfile aufbauen müssen.
PS: Die Befehlszeile ist nicht getestet, aber in der Form bei schon eingesetzt worden.
lg
PD
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