mhm... mechanisch wird fast einfacher sein.
ich würds aber trotzdem nachdem ich das mechanische ausprobiert hab elektronisch basteln weil der mechanische schalter den ich nehmen würd sicherlich ein uurralter is der halbert hinnig is und eher per zufall schaltet....
falls du es elektronisch machen willst benutzt du am besten einen sog. hysteresekomparator.
das is eine schaltung mit einem operationsverstärker oder einem komparator (ein opv besonders geeignet für solch vergleiche, nicht so gut als verstärker). durch eine rückführung vom ausgang (widerstand) erzeugst du eine hysterese. d.h. wenn der lüfter einschaltet bei, sagen wir 40 grad schaltet er dann erst wieder bei 35grad aus.
prinzipiell is solch eine hysterese bei jeder regelung eingebaut (manchmal absichtilich und manchmal ergibt sie sich aus dem aufbau von selbst) das ist gerade bei elektrischen schaltungen wichtig. dauerndes ein/ausschalten ist nicht grad gut für die meisten anlagen...
allerdings gehts auch nicht ohne ein/ausschalten. eine regelung bei der du nur ein/ aus hast als zustand z.b. des lüfters hast ist eine sog. zweipunktregelung (2 zustände). die funktioniert eben vom prinzip NUR mit ein/ ausschalten. wenn allerdings die zu reglende sache (temperatur) nur auf einen größeren bereich konstant gehalten werden muss genügt es eher selten ein/ aus zu schalten.
--- aber jetzt mal ein anderer kleiner hinweis: wenn du den lüfter nicht wirklich nur sehr selten eingeschalten brauchst kanns passieren das dich das selten auftretende vollständige ein mehr stört als ein dauernder langsamerer betrieb. ein langsamer lüfter is ja auch fast lautlos.
ich hab ein lautloses system und ich kann dir sagen es is die mühe wert...
mfg
st
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