Genauso wie die mühsigen Diskussionen Intel/AMD ist auch Linux/Windows mehr eine Religionsfrage. Wirkliche Argumente finde ich in der Diskussion nur wenige.
Besonders witzig, nein, eigentlich schon zu belächeln, finde ich die Aussage, Linux kostet nix, Windows ein Vermögen. Stimmt doch einfach nicht. Stichwort United Linux!
Ein ganz wesentlicher Punkt wurde bereits angesprochen. Das sind die Schulungskosten. Und da rede ich nicht von den Admins, die müssen auf beiden OS bestens geschult werden und das kostet in jedem Fall.
Viel teuerer kommen da die zig tausenden User. Wenn ich heute jemanden einstelle, ob fürs Sektäteriat, Buchhaltung.... was auch immer, ich KANN einfach davon ausgehen, das Grundbegriffe für Windows und vor allem MS Office gekonnt werden. Sprich: 0 Schulungskosten!!!!
Linux und irgendeine Office-Lösung? Da sieht die Sache komplett anders aus. Auch wenn der Funktionsumfang der gleiche ist. Da MUSS ich die Leute einschulen.
Und ein weiteres Problem: Es gibt derartig viele Branchenlösungen, die auf MS Office aufsetzen (Buchhaltung, Warenwirtschaft....). Diese Auswahl hat man unter Linux einfach nicht.
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