Soweit ich das richtig sehe, soll SATA vom Standard her gleich mit UATA sein. Sicher bin ich mir nicht, daß alles problemlos verläuft, aber das hat nichts ursächlich mit der Technik sondern mit den dahintersteckenden Menschen zu tun, die Marketing anstatt Kompatibilität betonen. Umsetzerschnittstellenlösungen könnten das eine oder andere Problem noch liefern, weil SATA ein heikler Drahtseilakt ist in Bezug auf die Preise, die man sich zu verlangen trauen soll. USB oder Firewire sind ja sowieso Stiefkinder der Softwarebranche, insofern klappt es dabei halt auch nicht mit allen Schikanen anfangs.
USB ist mir grundsätzlich egal, Firewire ist wirklich gut ausgelegt und mit der Norm b sollte in Bezug auf die Peripherie ein Schlußkapitel im Warten und Verzögern eingeleitet werden. Danach braucht es keine Erweiterung der gebotenen Geschwindigkeit oder Reichweite. Firewire ist für Digitalkameras, Videokameras sowie Drucker und Scanner und ausgefallenere Hardwareperipherie entstanden. Wer mehr an Geschwindigkeit will sollte schon auf SATA und SCSI sowie SSCSI ausweichen. USB 2.0 minimiert die Rechenleistung erheblich, deswegen sehe ich davon ab, sowas einzuplanen. Windows XP hat keine Unterstützung dafür, erst im Nachhinein auch in Konkurrenz zu Linux.
Also doch SATA ...
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