Wir schreiben das Jahr 1961. Der Kalte Krieg hält den Erdball in eisernem Griff. Um einem möglichen nuklearen Erstschlag der USA entgegenzuwirken, soll sich das russische U-Boot vor der amerikanischen Atlantikküste auf die Lauer legen. Für diese heikle strategische Mission hat das Politbüro dem Kommandanten der K19, Mikhail Polenin (Liam Neeson), den ambitiösen Kapitän Alexi Vostrikov (Harrison Ford) vor die Nase gesetzt. Der Konflikt zwischen beiden Männern ist vorprogrammiert und spitzt sich unaufhaltsam zu, als Vostrikov die Mannschaft und das U-Boot ohne Rücksicht auf Verluste ans Limit treibt. Eine vermeintlich geglückte Übung entpuppt sich als Phyrrussieg: Im Reaktor klafft ein Leck, aus dem radioaktive Strahlung ins Innere des Schiffs strömt. Zu allem Unglück taucht plötzlich ein amerikanischer Zerstörer auf, was die Situation noch zusätzlich anheizt: Gelingt es den Sowjets nicht, den Reaktor rechtzeitig zu reparieren, ist ein dritter Weltkrieg unausweichlich, zumal sich die zu explodieren drohende K19 nicht nur einen Steinwurf entfernt vom Kriegsschiff befindet, sondern auch in unmittelbarer Nähe eines Nato-Stützpunktes.
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