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Alt 08.09.2002, 15:04   #8
kikakater
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Die Taktraten hochzusetzen ist sinnlos ohne ausreichend schnelle Anbindung des Rechenwerks an den Speicher. DDR II und DDR III wird wesentlich mehr Leistung bieten und der P4 war nur ein teurer Marketingschritt, um sinnlose Technik - nämlich längere Queues, die ständig geleert werden müssen - zu realisieren, damit der Prozessor mangels schnellem SDRAM Speicher trotzdem genügend Daten zur Verfügung hat zur Verarbeitung. Einen Strich durch die Rechnung macht das Problem der Sprungvorhersage, die maximal 50% minus 1 als bestes jemals zu erzielendes Ergebnis positive Zweige liefern kann. Vermindert wird die Erfolgsquote durch Phenomäne der Wahrscheinlichkeitsrechung sowie Quantenmechanik bzw. Metaphysik, nämlich einer nichtlinearen Kaskadierung von negativen Zweigen sowie der Volatilität von Daten im Rechenprozess, die den Prozessor gehörig ausbremsen. Diese Fälle sind eher selten, jedoch existieren sie zu gewissen Prozentsätzen zwingend. Das ist der Grund, warum der P4 als Prozessor so exorbitant schlecht konstruiert ist. AMD hat es besser gemacht, weil zwei Dinge berücksichtigt wurden. 1. Die Sprungvorhersage ist besser und 2. die Befehls- und Datenqueues sind kürzer. Dies führt automatisch zu besseren Ergebnissen, während wiederum die Taktraten nicht so hoch geschraubt wurden. Der Grund dafür liegt in den drei Floating Point Units, im niedrigen FSB und im Heißwerden des DIEs. AMD hat das bessere mathematische Modell gefunden.
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