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Erstens denke ich schon daß Debian und auch Gentoo sich auch für Anfägner eignen
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Nicht wirklich. Bei Debian gibt es z.B. verschiedene Situationen bei denen ein Anfänger frustiert aufgeben wird um sich dann wieder seinen Windows zu widmen.
Beispiele:
1) Festplatten Partitieren. Debian hat auf zwei meiner Konfigurationen Probleme damit Partitionen anzulegen da Windows am Anfang der Platte ist. cfdisk meint dann immer das die Partition fehlerhaft ist und Debian will gleich die ganze Platte formatieren.
Workaround: Ich habe die Festplatte unter Mandrake partitioniert. Danach klappte es auch mit der Debian Installation.
2) Paketauswahl. Es kann bei taskel zu Konflikten kommen wenn zu viele Pakete angewählt werden.
Workaround: Nur die wichtigsten Pakete anwählen und den Rest dann mittels apt-get installieren.
Anfängerfreundlich ist meiner Meinung nach eine Distribution die sich ohne Probleme praktisch vom selber installiert.
Lernt der Anfänger etwas bei der Installation einer solchen Distro? Nein, aber er hat danach wenigstens eine lauffähige Linux Installation von der er Linux lernen kann
Du musst es von der Warte eines blutigen Anfängers sehen. Was war den deine allererste Distro?
Apropos Gentoo: Nicht auf die ganz pratischen Gentoo LiveCDs vergessen
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Philipp: Lust über Mandrake oder Red Hat beizutragen?
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Lust ja, aber leider keine Zeit dazu. Ich wollte schon am Wochenende eine grössere Review (mit 42 Screenshots

) von Red Hat (null) auf Linux Compatible veröffentlichen, bin aber auch nicht dazu gekommen sie fertigzustellen
