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Alt 23.08.2002, 10:35   #24
gleeful
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das problem mit morrowind ist eben genau die -anfangs unheimlich begeisternde- non-linearität und "freiheit". nach 20 oder 30 stunden bist du superstark und immens reich und die motivation noch irgendwas zu tun ist grundsätzlich hinüber.

mit mehr atmosphäre, relevanten geschichten, quests und charakteren hätte man viel retten können. de facto sind aber 90% der npcs reine pappkameraden, die nix sinnvolles "sagen".

mangelnde sprachausgabe is natürlich auch ein atmo-killer sondergleichen.

der ewig gleiche quest ablauf ("du hast eine frage? hol mir erst meine stiefel vom anderen ende des kontinents. du hast meine stiefel? sprich mit meinem bruder - am anderen ende kontinents!") verursacht dann auch nur noch frust/wut/langeweile.

btw ist dagoth ur, der obermotz, der wohl lächerlichst aussehende rpg-endgegner ever. ich hab geglaubt ich mach mich an vor lachen, als ich vor ihm stand.

nojo, alles imho, versteht sich.
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