Zitat:
Original geschrieben von gaelic
die studiengebühren bekommt nur derjenige ersetzt, durch die studienbeihilfe, der ebendiese bekommt. wenn jemand nebenher schon arbeitet, usw, um sich das studium zu finanzieren, bekommt man keine und somit sind 377€*2 im jahr beim grasser.
das es dadurch in österreich, wo es generell schon weniger akademiker gibt/gegeben hat, noch weniger geben wird, ist sicher nicht so gut für die wirtschaftliche leistung. denn akademiker ziehen mit ihrem know-how ausländische financiers ins land,... und erwirtschaften auch mehr, als z.b. ein "normaler" arbeiter.
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interessanterweise könnte ich heute studieren, damals konnte ich es nicht. weil nämlich heute die zuverdienstgrenzen für ein stipendium wesentlich höher sind. wenn man endlich dieses verlogene gießkannenprinzip abschaffen würde, könnte man eine wirklich soziale politik machen. nur müssten dann alle durschnitsverdiener einsehen, daß sie nichts mehr kriegen vom großen topf.
ich hab noch niemand gesehen, der letztendlich nicht doch auf den eigenen sack schaut.