Ich weiß die Formel nicht mehr auswendig, ich habe allerdings eine Tabelle mit der man das leicht ausrechnen kann, aber als Denkanstoß werde ich Dir vielleicht heute noch einen interessanten Thread zu diesem Thema posten(falls ich ihn finde) Die Bedingungen sind Zeitvorgabe, ich glaube 10 Min. pro Partie oder so ähnlich.
PS. so sind die Bedingungene laut Heise:
Wir geben jedem Programm eine Bedenkzeit von zehn Minuten pro Partie plus zwei Sekunden Aufschlag für jeden Zug, sodass eine Partie ungefähr 25 Minuten dauert. Ein Match geht über 24 Stunden, in denen also rund 55 Partien gespielt werden, danach wechseln wir die Programme aus. Die gewählte Zeitkontrolle soll einerseits gewährleisten, dass Zuschauer den Partien noch folgen können, andererseits aber auch zu einer statistisch signifikanten Anzahl von Spielen pro Rechner und Programm führen, denn schließlich geht es nicht nur um den Spaß beim Zusehen, sondern auch darum, herauszufinden, welcher Rechner sich für welche Software am besten eignet. Die Probanden bekommen daher gleiche Bedingungen, also identische Eröffnungsbücher, Endspieldatenbanken und Speicherplatz. Vor dem Beginn eines jeden Matches geben wir den Programmen einen sanften Schlag auf den Hinterkopf, löschen also ihre vorher angelegten Lerndateien.
so, hier ist ein link wo man nur noch staunen kann, allein die 10^53 Stellungen welche es im Schach gibt sind schon ein Wahnsinn!!! würde man das alles ausanalysieren und auf Din A4 ausdrucken wäre unser Weltall zu klein um das ganze Papier unterzubringen
http://f23.parsimony.net/forum50826/messages/22053.htm