Zitat:
Original geschrieben von Excalibur33
Wird er sich damit bei der Konfig nicht etwas schwer tun?
|
Hallo!
@Ex33:
Bitte schau dir Debian an bevor du Mutmassungen anstellst oder Behauptungen machst.
Gerade die Systemverwaltung wurde von 2.2 auf 3.0 durch das sehr gute "debconf" vereinfacht, das fast jedes Paket bei der Installation schon ,mit oder auf Wunsch fast ohne Userinteraktion, konfiguriert.
Wird eine Änderung gewünscht gibt man einfach "dpkg-reconfigure PROGRAMM" ein und stellt es um.
dpkg-reconfigure etherconf
z.B. konfiguriert mein Netzwerk und die NIC.
dpkg-reconfigure modconf
die beim Systemstart zu ladenden Module
usw.....
Darüberhinaus gibt es noch für viele Einstellungen das Kommando "update-XXXX", mit dem weitere Bereiche eingestellt werden können.
Und das schönste: Debconf macht die Einstellungen in einem eigenen Bereich in den Konfigdateien, die speziell gekennzeichnet sind, wodurch eigene Änderungen nicht überschrieben werden.
Soviel zur Verwaltbarkeit, Debian hat nicht umsonst einen Ruf zu verteidigen. Zum Thema Server hat citizen428 schon geantwortet.
Ciao,
Steve
Debian Devotee
der folgende Distros benutzt (hat):
SuSE 7.0
Mandrake 7.2
Mandrake 8.0
Mandrake 8.1
RedHat 7.0
Caldera 2.3
Debian 2.2
Progeny 1.0
Debian 3.0 (aktuell)