Das, was du aufzählst, betrifft zum überwiegenden Teil wirklich NUR das C1V. Ich hatte selbst eines

Wichtig anzumerken ist jedoch, dass das C1VE bzw. das entsprechende aktuelle Modell als Subnotebook geführt wird, also eine Ausnahme darstellt. Vergleich das bitte mit anderen Herstellern, das wirst du leider ebensolche "Maken" feststellen. Aber dennoch:
Bez. Treiber: Die gibt es schon sehr lange und für alle Modelle und zwar unter VAIO-Link. Da findet man wirklich alles.
Einziges Problem: Sony steht leider auf dem Standpunkt, dass Notebooks nur für das Betriebssystem sind, mit dem sie ausgeliefert werden. Das war natürlich vor ein paar Monaten ein Problem, weil da gerade XP kurz bevor stand. Doch schon da wurden die Notebooks WinXP Ready ausgeliefert und man konnte sich die Treiber und Software in einer XP-Version runterladen. Auch ein Update wurde um eine geringe Handlinggebühr angeboten. Ich hab mir damals mein SR31K gekauft, dass natürlich inzwischen mit XP anstatt Win 2000 im Original läuft.
Bez. Recovery CD: Stimmt nicht ganz, dass man alles einfach installieren muss. Man kann sich - zumindest war das bei meinem C1VE so und ist auch nun beim SR31K nicht anders - bei der Installation aussuchen, ob man nur das OS oder auch die SOftware installieren will. Ich glaube auf der zweiten CD (oder is es die dritte???) sind alle Applaktionen einzeln drauf, sodass man nur das installiert, was man auch wirklich haben will.
Auch die Geschichte mit dem externen Laufwerk trifft eigentlich nur das C1VE. Bei den anderen Modellen wird ein externes Laufwerk mitgeliefert, sofern es nicht ohnedies fix eingebaut ist. Aber auch das ist ein Punkt, der nahezu bei allen Herstellern nun so ist.
Und es stimmt, MovieShaker muss ich auch nicht haben
Und bez. Festplatte: Die kann man sehr wohl austauschen, nur eben nicht so einfach wie bei einem Desktop. Auch bei anderen Notebooks kann der Anwender nicht immer so einfach die Festplatte tauschen, sondern muss das vom Hersteller machen lassen.
@Lord: Ich sagte ja, das Service war(!!!!!!!!) schleissig, ist es aber nun nicht mehr. Selbst ausprobiert

Nicht ganz freiwillig, aber doch.