@ Lord
>>solange man von diesem wohlstand profitiert, macht man sich aber mitschuldig. betroffenheit zu zeigen aber das geld zu nehmen, DAS ist heuchelei. wenn ich nichts dazu sage, dann bin ich kein heuchler. denn dann nehme ich es so, wie es ist.
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Du hast auch keinen Grund etwas dazu sagen, bis zu dem Moment wo Dir die Leute deren Armut du ignorierst und die Tür einrennen um auch etwas abzubekommen um sich das zu holen was ihnen fehlt, mit List oder Gewalt oder unterwürfig als Bettler - dann kannst du das Problem nicht mehr ignorieren und schreist nach Recht und Ordnung.
Daß ist die Gelegenheit für Politiker welche die Zeichen der Zeit zu interpretieren und zu nützen wissen. Und sie ködern Dich mit ihren Österreich zuerst Parolen.
Erst waren die Ausländer willkommen als billige Arbeitskräfte nachdem man auch die Nachteile dieses Handelns gespürt hat schickt man sie wieder zurück.Je nach belieben immer zum eigenen Vorteil.
>>die besitzenden als das übel zu zeigen, ist sicher nicht der richtige weg.
>>
Nein ich weiß das Übel kommt doch aus den Kloaken der 3.Welt oder aus den Vorstadtsiedlungen userer eigenen Zivilisation hier und es eignet sich hervorragend um damit Politik zu machen und den Dreck in Geld umzmünzen mittels geeigneter Parolen in den Medien den Pöbel gegeneinander aufzuhetzen bis daß der Großteil von ihnen im Anderen den Sozialschmarotzer sieht und im Politiker der im gepanzerten Automobilkonvoi durch die Massen promeniert einen Gott und Retter.
>> aber trotzdem fühle ich mich nicht ausgebeutet.
>>
Bis auf die vielzitierten Sozialschmarotzer die von deinem uneigennützigen Arbeitseifer profitieren.
>> denn wenn man den gedanken vom bösen unternehmer zu ende denkt, dann landet man irgendwann beim kommunismus. das kann kein normaler mensch wollen, der die zustände beispielsweise in russland oder kuba kennt.
>>
Wie kommst du darauf daß ich mir nur den Unternehmer als böse denke; vielleicht bin ich selbst eine solcher der nur etwas anders denkt als von ihm erwartet wird - vielleicht bin ich aber auch tatsächlich ein Notstands/Sozial-hilfebezieher, oder einer der Arbeiter die sich "gottseidank keinen Haxn ausreißen" müssen - oder aber einer der ohne Arbeit zugrunde gehen würde aus Langeweile - der nicht aufhören kann trotz seines Alters, oder auch ein Beamter der nur seine ruhige Kugel schiebt auf die Pensionierung wartet und nie daraufkommen würde daß er auch zur Gattung Sozialschmarozer zählt.
Es gibt überall verschiedenste Spielarten wie man sich das Leben richtet.
Alle haben jedenfalls gemeinsam daß sie sich aus irgendeinem Loch in dem Topf in den sie gezwungen werden einzuzahlen auch wieder etwas herausholen. Das Gerechtigkeit dabei nicht realisierbar ist ist noch das geringere Problem, eher gleicht die verteilung einen Kampf am Futternapf bei dem die Stärkeren sowie die Klügeren siegen.
Und am meißten nehmen sich die welche den Napf verwalten.Danach kommen die Speichellecker und dann erst die welchen am meißten aus dem topf zustehen würde.
Das führt dann dazu daß es Bauern gibt die wie du sagst arm sind und hart arbeiten (das behaupten übrigens die Politiker auch immer von sich - welch ein Hohn!), und andere Bauern die zwar keinen Grund mehr bewirtschaften aber dafür einen großen Traktor aus Eu-Mitteln besitzen als Lohn dafür daß sie einen Großteil vom Grund hergeben und derlei Unsinn.
Der Kommunismus ist auch ein System das
anfangs von ein paar ganz oben mißbraucht wurde, und die weiter unten
haben sich eben angepaßt als sie merkten daß ihr Einsatz nicht der
gut gemeinten Idee und dem gemeinsamen Fortschritt dient sondern nur denen die die Macht eigennützig mißbrauchen
>>es ist sicher falsch alles in geld zu messen. denn wenn das mein höchtes ziel wäre, würde ich längst in amerika arbeiten. nur können und wollen wir in wirklichkeit nicht den besitz als solches verbieten.
>>
Wir, wer ist das ?
Mit verbieten löst man keine Probleme
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Nordick-Wogging
Dumm-ness boomt
Ihr Fengshui Berater
Eurofighter abfangen !
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