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Das Problem ist nur, dass die angeblich oder auch vielleicht wirklich Hilfsbedürftigen immer mehr werden ...
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interessant ist die wertung, die du hier vornimmst. bist du sicher, daß es mehr angebliche hilfsbedürftige gibt. ich nicht.
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diejenigen, die das nötige Gerstl erwirtschaften müssen, leider nicht.
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nur woran liegt das? doch wohl kaum daran, daß immer mehr menschen freiwillig in die arbeitslosigkeit abgleiten.
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Vielleicht verstehst du besser, warum manchen Leuten der Feitel aufgeht, wenn dauernd von neuen Sozialleistungen für In- und Ausländer in den letzten Jahrzehnten gesprochen wurde und ein großer Teil davon auch eingeführt wurde, wenn du dir vor Augen hältst, dass diejenigen, die es finanzieren müssen, am wenigsten davon haben.
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zumindestens ab dem zeitpunkt, wo sie selber arbeitslos werden, dann haben sie schon etwas davon. versicherungen beruhen nun einmal auf dem solidaritätsprinzip. außerdem verursachen nicht die hilfsbedürftigen diese kostenabwälzung. bei uns zahlen einige große untenehmen überhaupt keine steuern mehr, steuerhinterziehung gilt als kavaliersdelikt. bei den milliarden, die dabei dem fiskus entgehen, den ärmsten der armen vorzuhalten, sie würden den staat schädigen, ist wohl deplaziert.
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Daher kommt auch das spöttische Reden über das sogenannte "Gutmenschentum", weil einem als hart Arbeitendem, aber keineswegs sehr gut Verdienendem der böse Verdacht aufsteigt, dass die Leute , die am lautesten für Asylanten und sonstige Hilfsbedürftige die Trommel rühren, keineswegs ihr letztes Geld für dieselben geben oder bei sich daheim ein paar dieser armen Menschen einquartieren.
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das ist schon arg daneben. man darf deiner ansicht also nur dann menschen helfen, wenn man so etwas wie mutter theresa und ghandi in einer person darstellt oder wie soll ich das verstehen?
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Nein, das sollen gefälligst die anderen zahlen.
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alle zusammen, je nach höhe des einkommens, das ist etwas anderes als
die anderen.
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Mir wäre es auch beim A***** egal, was in der Hinsicht politisch läuft, wenn ich zB. Sandler, Obdachloser, Mindestrentner, Dauerarbeitsloser, usw. wäre. Dann wäre ich in der günstigen Situation, dass ichj eigentlich nur die Stiege rauffallen könnte, also nur von Veränderungen nach Links profitieren könnte.
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bei diesen menschen von einer günstigen ausgangssituation zu sprechen ist quatsch. ich denke wir beide können froh sein, daß wir so priviligiert sind, viele annehmlichkeiten nutzen zu können und eben nicht unter einer brücke schlafen zu müssen. auch wenn ich ein paar sozialabgaben mehr zahlem müsste glaube ich nicht, das ich tauschen würde, du vielleicht?
greetz
artemisia