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der case block endet mit dem schlüsselwort esac (umgedrehtes case), das hattest du in deinem script vergessen. der programmfluss läuft also jeweils bis zu ;; springt dann aus dem case block und arbeitet hinter esac weiter, wenn es ein dahinter gibt.
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Ja - und jetzt sind wir genau da wo ich hinwollte.
er arbeitet hinter esac weiter - wenn es ein dahinter gibt.
Und in diesem fall (das ist das firewall2 script aus einem der vorigen Postings
http://www.onlinetravel.at/firewall2 ) - gibt es eben ein "dahinter".
Nun - und in diesem Fall (wenn du dir das Script ansiehst) - dann wird, so wie ich das verstehe, alles was hinter der "case-esac" Abfrage steht IMMER verarbeitet - egal mit welchem der 4 Paramter ich firewall2 aufrufe.
Und auf das will ich hinaus - denn wenn er "firewall2 stop" eingibt - dann soll ja das ganze Zeug dass hinter dem case Block kommt NICHT mehr abgearbeitet werden. Was aber in diesem Fall geschieht weil ja nirgends eine Anweisung drinn ist dass er das Script nach dem "stop-case" beenden soll.
Verstehst was ich mein ?
Zitat:
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versteh ich nicht ganz, im script oder was meinst du?
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ja im script....
Zitat:
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wenn du einen 4. kommandozeilenparameter benutzt, existiert logischerweiser auch ein dritter. ansonsten hast du recht.
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hmm.....gut...dann is mir das klar....
Nur was mir immer noch nicht klar ist, ist worauf sich diese if-else Schleife bezieht....auf die Argumente welchen Scripts oder Befehls bezieht sich diese Abfrage ?
Auf die nachfolgenden iptables Befehle die im Script kommen ?
--qu