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Alt 19.04.2002, 14:09   #3
Dancer
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Lächeln Radio Eriwan

Zitat:
wenn man mal nicht die Zeit hat den Plan gemäß den Luftstraßen auszurichten, ist es dann legitim, einfach VOR zu VOR zu fliegen, also kreuz und quer durch die Luftstraßen? Bzw. wird der Flugplan genehmigt?
Für IVAO: Im Prinzip.... Jein

Ich hatte am Mitwoch z.B. einen military-flight von Köln nach Wien, der nach VORTAC's navigierte und den ich feigegeben habe (allerdings wußte ich, daß es sich um erfahrene Piloten handelte).

Martin hatte aber schon mal an anderer Stelle gefragt: Auf beiden Netzwerken gibt es Standard-Routen, auch als Download für die Squawkbox. Wenn man einen Flieger mit FMC (DF737/PSS) hat, dauert es villeicht 5 Minuten, diesen Plan in's FMC einzugeben.

Wenn das Flugzeug kein FMC hat (M$-Standard Flieger, z.B.), kann man durch das Koppeln des Autopiloten der SB mit dem FS Autopiloten zumindest die laterale Navigation (LNAV) gemäßt Flugplan durchführen.

Im Sinne, daß bei allem Spaß, das Ganze doch realistisch sein soll, sollte man sich also an die Standard-Routen halten. Wenn wenig los ist, wirst Du sicherlich auch eine Freigabe für einen VOR zu VOR Flugplan erhalten; bei viel Verkehr wirst Du zumindest Vektoren für den SID und STAR erhalten, wenn Dein FP VOR's enthält, die auf denen liegen.

Also, möglich ist es, aber nicht wünschenswert

Zitat:
Was Anderes. Hat jemand die VFR Grenzen griffbereit?
Welche Grenzen meinst Du? Es gibt um jeden Flughafen eine Kontrollzone mit definierten Ein- und Ausflugspunkten. Die sind aber von Flughafen zu Flughafen verschieden. Höhenmäßig gibt es keine Grenze für VFR.

Dancer out.
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Joerg \"Dancer\" Stenger
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