@maxb, solche Witze fallen bei mir in die Kategorie: Reds in a Sackerl, i hör mas später an"
zum Thema zurück, es hab mir keine Ruhe gelassen und so hab ich Google etwas gequält
Fazit: Der Bremsweg mit ABS ist bei ebener, trockener, fester Fahrbahn ein wenig kürzer als ohne ABS, da die Bremswirkung mit einen guten ABS System nahe an optimal kommt.
Doch nicht die Verkürzung des Bremsweges ist das Hauptziel von ABS, sondern die Lenkbarkeit während dem Bremsvorgang.
Bei nassen Verhältnissen, oder Glätte, ist der Bremsweg länger, da ABS ein Blockieren der Räder verhindert und dadurch Bremskraft weg nimmt. Kann von Vorteil sein, da Auto noch lenkbar ist, aber auch von Nachteil, da eben die Bremswirkung fehlt.
Quellen:
http://www.zeit.de/stimmts/199950_stimmts_abs.html
http://www.rrr.de/faq/htmlfaq/node12.html
http://www-users.rwth-aachen.de/niko...-f/abstest.htm
Imho ist es trotzdem besser, wenn vorhanden ABS zu nutzen, bei nassen oder glatten Verhältnissen ist es so und so vorteilhafter, die Geschwindigkeit zu senken, außer man möchte die schnellste Art der Bremsung testen, die Karroseriebremse
