Ein Hinweis im Zeitraffer: (Ironisch)
Wie lange gibts schon Leben auf der Erde? Sind schon ein paar Jährchen, oder nicht?
So nebenbei sind die Dinos auch schon ca.50 Mio. Jahre tot. Aha.
Der "Mensch" kommt also vor ein paar Jahren aus dem Wald, stellt sich auf und sagt: GOTT!
Man stelle sich vor: Er (Gott) spielt so herum mit Pflanzen und Tieren, nach Mio. von Jahren sagt er >Mir is fad< wirft einen Stein in Richtung Erde - Dinos tot - Säuger werden groß und die Evolution (Gott?) formt in Jahrmillionen den Menschen.
Da die Information damals Mangelhaft war schob man einen Blitzschlag oder sonst irgendein Ereignis das man sich nicht erklären konnte sofort jemand in die Schuhe der ja sooo mächtig sein MUSS!
Egal wo auf diesem Planeten. So glaubt heuzutage jede Menschenrasse an was anderes, aber immer an was Übermächtiges.
Das man Regeln erstellen mußte um miteinander auszukommen war klar.
Das diejenigen, die mit dem "Mächtigen" kommunizierten das auch menschlich ausnutzten... auch klar, ist ja noch immer so. Und die, die helfen, würden auch ohne "himmlisches Leitbild" helfen.
Ist halt eine soziale Ader in uns.
Das haben ja manche Tiere auch, ohne das die gleich in irgendeine Kirche oder sonstwas rennen.
Mein Fazit:
Gibts sowas wie Gott, sind wir nur ein "neues" Mitglied auf Erden, das, wenn ihm wieder einmal fad ist - mit einem Steinwurf - wieder weggewischt wird, falls wir das nicht selber erledigen.
Auf diesem Weg sind wir ja bereits schon sehr fortgeschritten. Leider.
Trotzdem respektiere alle (außer Fundamentalisten), die an wem auch immer glauben (wollen, müssen).
Besser friedlich & gemütlich nebeneinander, als sich mit Halbmond und Kreuz die Schädel gegenseitig einschlagen.
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