Zitat:
Original geschrieben von SteveUrkel
1. Die Rechenfähigkeit pro Taktfrequenz
Hier hat unbestritten AMD die Nase vorn, sie benötigen wesentlich weniger MHz für die gleiche 'Geschwindigkeit' als Intel. Dem aufgeklärten Anwender ist es aber letztlich egal, mit welcher Frequenz sein Computer im Innern läuft, so wie es vielleicht dem Porschefahrer egal ist, bei welcher Drehzahl er 300km/h erreicht, Hauptsache, er erreicht sie.
Zusammenfassend behaupte ich, die Entscheidung für eine Intel oder AMD CPU mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen für Chipsatz und RAM hängen davon ab, was man mit seinem System machen will und ob man vielleicht in einem Jahr den Rechner upgraden will z.B. mit einer schnelleren CPU. Da hat glaube ich nur der P4 eine Chance, dass es für die heutigen Mainboards in ein oder zwei Jahren noch CPUs gibt.
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Gerade beim Massenmarkt ist sind MHz sehr wichtig. Warum hat den AMD das P4 Rating eingeführt.
Und gerade Intel führt einen Sockel nach den anderen ein. Während AMD bisher dem Sockel A recht treu war, gibt´s schon fürn P4 schon 2 Sockel. Vom P3 und Celeron wollen wir ja gar nicht reden. Also wenn man ein Motherboard länger als einen Prozessor verwenden will, dann darf man auf keinen Fall Intel wählen.