Die erste Festplatte sollte eine primäre Partition mit 4089 MB haben. Das wird dann auf gerade unter 4096 MB (=4 GB) aufgerundet. Weiters richtet man eine logische Partition und darin logische Laufwerke ein. Alle Laufwerke sollten das FAT32 Dateisystem benutzen. Wir sprechen hier von Windows 98. Jede weitere Festplatte hat nurmehr logische Partitionen sowie darin eingerichtete logische Laufwerke. Der Grund dafür, primäre FAT-Partitionen auf den weiteren Festplatten wegzulassen, liegt in der Einbindungsreihenfolge derartiger Partitionen unter Windows begründet. Die primären Partitionen würden gleich nach der primären Partition der ersten Festplatte als Laufwerke D: (primäre Partition auf Festplatte 2), E: (primäre Partition auf Festplatte 3) usw. aufscheinen.
Das Programm Fdisk reicht für Festplatten bis zu 80GB auf jeden Fall. Prinzipiell ist folgende Konstellation empfehlenswert:
2 x 80 GB ATA100 5400 Festplatten, PIO-Mode 4 bzw. 5 im BIOS einschalten, in Windows den DMA-Betrieb in der Systemsteuerung für die jeweilige Festplatte einschalten.
Partitionen:
C: 4089 MB (4094.7 MB) FAT32 primäre Partition
D: ~ 8184 MB (8192 MB) logisches Laufwerk
E: ~ 8184 MB (8192 MB) logisches Laufwerk (Programme)
F: ~ 16379 MB (16384 MB) logisches Laufwerk (Internet Downloads)
G: ~ 16379 MB (16384 MB) logisches Laufwerk (temporäre Downloads, Programminstallationen)
usw.
2.Festplatte
H: ~ 8184 MB (8192 MB)logisches Laufwerk (Auslagerungsdatei, temp. Internetdateien, ...)
...
Evtl. mehrere Linux Partitionen noch zusätzlich einrichten und einen Bootmanager verwenden.
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