Das Firewire, von dem die Rede hier ist, ist tatsächlich schon eingeführt, nur wollen die Firmen trottelhafte USB-Geräte verkaufen, damit jeder so eine komplette langsame Gerätegeneration auf Basis USB 1.1 kauft. Selbst USB 2.0 ist nicht das Gelbe vom Ei in Bezug auf Stromverbrauch und Systembelastung. Bei USB 2.0 ist der Prozessor halt dazu aufgerufen, das System langsamer zu machen während des Scanvorgangs, Brennvorgangs etc. im Zuge des Datenverkehrs entsteht wegen der technischen Ausführung von USB 2.0 eine relativ gravierende Systembelastung. Firewire 1394b - also nicht die erste Spezifikation mit 400 Mega Bit / s, sondern die zweite Spezifikation mit max. 3,2 Giga bit / s (und später 6,4 Gb/s) - geht in Ordnung. Alle anderen Geräte sind turboschrottreif. Tja, so ist es nunmal.
Reihenfolge und Einsatzsparten:
1. Firewire 1394b (Videokamera, Scanner, DVD-Brenner, Drucker, Reprobelichter, externe Festplatten mit 640 GB u. ff., Digitalkameras, DVD-Audio, HDTV-Plattform in Hardware)
2. Firewire 1394a (Videokameras DV der ersten und zweiten Generation, Scanner, Drucker, externe Festplatten, CD-Brenner, mittelhochwertige Digitalkameras spät eingeführt mit Firewire statt USB 1.1, eh scho wissen, = abkassieren für USB Digifot, dann Firewire Digifot, dann erst iLink 2 aka IEEE 1394b)
3. USB 2.0 (externe Brenner, Drucker, Scanner, Mäuse, Tastaturen, bei allen Verwendungszwecken relativ hoher Stromverbrauch, relativ hohe CPU bzw. auch Systembelastung am Speicherbus)
4. USB 1.1 (externe Brenner, mi mi mii, helf da gott, verzweifel, so langsam ist es)
Firewire 1394b + 64bit CPU + Infiniband Busprotokoll + Terabyte Festplatte(n), wer kann sollte auf ein Mainboard mit diesen Features warten, alles andere ist rausgeschmissenes Geld, die nächste Generation an schrottreifen Geräten bevor sie sich noch amortisiert haben.
Kikakater
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