@Kikakater
Mir ist nicht klar, welche eierlegende Wollmilchsau für dich das beste wäre.
Nur folgendes fällt mir bei deinem beinahe schon literarisch wertvollen Beitrag ein:
Viele dieser Dinge, die du dir wünschen würdest, gibts schon lange: Unix oder auch Linux ist die Antwort.
. Lesen und Schreiben von und nach Devices bietet das, was unter Windows immer "sperrig" sein wird.
. Eine Shared Global Area gibts genauso: Das ist durch den sogenannten Shared Memory möglich. z.B. gute Datenbanken verwenden diesen schon immer. Anzeige durch "ipcs -b". Dadurch siehst du den momentan verwendeten Shared Memory, die Semaphores etc.
. Einheitlich Laufzeitbibilotheken "runtime Libraries" kann man durch Relinken der jeweiligen Applikation verwenden. Auch Shared oder Dynamic Libraries genannt. Also z.B. die .sl und nicht die .a files.
. Durch alle diese Dinge kannst mit Linux auch frei durchatmen, wie du es nennst, weil du eben auf der Memory-Seite in höchstem Maße effizient bist. Daduch ist ältere Hardware noch immer Linux-geeignet oder ist ein neues System in bestimmten (wichtigen) Bereichen sogar um 1000% !!! leistungsfähiger.
Auch wenn ich dir jetzt keine konkreten Tips geben konnte, hoffe ich daß dieser Beitrag trotzdem für den einen oder anderen interessante Einblicke geboten hat.
[Dieser Beitrag wurde von The_Lord_of_Midnight am 16. Februar 2001 editiert.]
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