meine "linux-geschichte" ...
vor jahren mit suse 4.4 begonnen:
486-er/66, 16mb
scsi-cd-rom, ok
x war die größte hürde , aber es ging/lief nach 2 tagen
vesa-local-bus, ok
auch mir gings/gehts so: ohne MC oder NC bin ich am hinken, der vi war der größte hammer für mich

aus zeit gründen (und im beruf gibs leider nur windows) schlief dann suse, langsam aber sicher, ein.
bin dann bei suse 6.4 wieder gelandet und hab es auf einem 400-er aufgesetzt, alles ohne probleme, bis auf die
netzwerkkarte (d-link - die wollte halt nicht, oder ich war zu dumm dazu)...
jedenfalls war der support von suse derart schei*piep*e, daß ich beschlossen habe es zu streichen.

suse war ja auf einmal viel bunter (des brauch i owa ned) und auch yast2 war "geboren".
mich störte aber die eigene suppe, die suse, stärker als andere, kochte.
also wieder runter damit und schon schlief es wieder ein.
vor 5 tagen habe ich mir mal endlich die restlichen 2 iso's für mandrake 8.1 (die nummer 1 hatte ich aus
einer pc-zeitung)aus dem netz geholt und gebrannt.
install ging problemlos über die bühne.
die programme aus dem netz (bis auf opera 5.05) da hatte ich ein falsches paket erwischt) konnte ich bis jetzt alle ohne
probleme installieren.
das einzige, was noch nicht läuft, ist mein zip (das habe ich erst nach der mandrake_installation eingebaut),
aber das werde ich auch noch händisch eintragen...
ansonsten?
es fehlt noch der zugriff im homenetz auf win2k via samba und dem router.
der zugriff aufs inet via opera 6.0, router (usr8000) klappt ja wie man sieht

email = ok.
news = ok.
debian?
hmmm, dazu/dafür muß ich noch einiges lernen, obwohl ich eine doszeile eh noch immer gewohnt bin
wann habe ich in letzter zeit soviel gelesen? grins
alles gute mit linux (bin froh, wieder angefangen zu haben)
@woifi,
ich suche deine doc, finde sie aber nicht.
suchfunktion ->"woifi" -> und bin schon auf seite 3 beim suchen/lesen .