Mich regt dabei die Tatsache so auf, daß mans eben als
Kunde erhält, der irgendein Produkt gekauft hat. Würde so ein Mail an "undisclosed recipients" gehen, würde sich sicher der eine oder andere angesprochen fühlen, so aber verärgert man unter Garantie die vermutlich ohnehin nicht allzugroße Zahl der gutmütigen Trottel

, die sich erst eine Lizenz kaufen und dann anpöbeln lassen müssen, ob sie nicht vielleicht Massen an Raubkopien im Einsatz hätten. Hätten mich die Herrschaften von der "BSA" direkt angemailt, wärs halt der übliche Spam, aber als Verteiler die Kundenliste eines Softwaredistributors zu nehmen ist ein starkes Stück.
