Das ding von Theoden hatte mein onkel auch. Da gab's auch ein modul wo sich eine öffnung auf und ab bewegte wo man reintreffen müsste - so quasi Pong zum alleine spielen.
Ich hab dann eine Phillips-Konsole bekommen wobei die ersten spiele Kegeln/Basketball, Cowboys und Luft-Schiff-Kampf waren.
Dem folgte dann ein C64 (mit reset knopf) und floppy nach, der mit einem speziellen eprom später upgegradet wurde (hex editor und zusatztools).
Danach ein 486 (286 von freund geborgt mit 2 diskettenlaufwerken !!!

/ 386 hatte mein zimmerco im studheim >> diese 2 konnte ich somit überspringen)
und später ein P100.
Zu hause läuft noch für spiele mein nachfolger ein 233er MMX und derzeit hab ich den vom profil der aber in 2 monaten von mir geht.
cu and have fun
(V)uh