OK, langsam glaub ich zu begreifen, was für Dich da der Knackpunkt zu sein scheint. Das Problem für mich ist, dass ich immer mal alle Bedeutungskombinationen Deiner Worte durchgehen muss und das plausibelste wählen...
Wenn Du von "manuellem" boot sprichst, ist dadurch nicht klar, ob Du fallweise persönliche Präsenz bei der Kiste meinst (also realer Finger => power-taster) oder "manuell" über remote-Zugriff auf auf Server-1 und von dort WOL auslösen.
Also wenn es darum geht, dass ein System beim Boot erkennen soll, ob es über WOL oder anders gestartet wurde, dann muss wohl Server-1 für Server-2 nach dessen boot die Info bereit halten, ob er jetzt die Verantwortung für den WOL-boot hat oder nicht.
Da sich Server-2 aber ohnedies mit irgendwelchen filesystems auf Server-1 verbinden wird, warum nicht auf Server-1 in einem der filesystems ein leeres file hinterlassen, Name z.B.: bootet_you_by_WOL. Das findet server-2, löscht es sofort nach dem Finden und verhält sich entsprechend. Das schiene mir dafür eine primitive und robuste Lösung ohne irgendwelche udev/grep Akrobatik.
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