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Alt 26.09.2001, 21:25   #1
maXTC
Inventar
 
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Standard Wenn Fußballer zu sehr reden

Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Toni Polster über eine vergebene Torchance: Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore): Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

Jens Jeremies: Das ist Schnee von morgen.

Toni Polster: Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!

Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

George Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Andreas Möller: Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.

Andreas Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner: Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Paul Gascoigne: Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler: Ich bin körperlich und physisch topfit.

Olaf Thon: Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Marco Rehmer: Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Ludwig Kögl: Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Lothar Matthäus: Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

Andreas Möller: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston): Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Mehmet Scholl (als werdender Vater): Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

Olaf Thon: In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Horst Szymaniak: Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten): Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Olaf Thon: Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt): Ich habe immer gesagt, daß ich niemals nach Österreich wechseln würde.

Lothar Matthäus: Es ist wichtig, daß man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Eigentor ganz gut geklappt.

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien): Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.

Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage): Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

Ron Atkinson: Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990): Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Berti Vogts: Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Peter Neururer: Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Frank Pagelsdorf: Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.

Berti Vogts: Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Manfred Krafft: Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

Giovanni Trappatoni: Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Franz Beckenbauer: Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Friedel Rausch: Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Fritz Langner: Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Aleksandar Ristic: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Rudi Völler (über Rainer Calmund): Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, so was nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Berti Vogts: Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Matthias Sammer: Das nächste Spiel ist immer das nächste.

Thomas Strunz: Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.

Mario Basler: Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.

Uwe Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

Thomas Helmer: Da muß dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.

Andi Brehme: Auf die Frage, was er von Mainz 05 hält? Also mir meine Meinung ist, die Schleswig-Holsteiner spielen einen guten Fußball!

und dann Matze Pröhl bei seiner ersten Ansprache vor einem Heideligaspiel als der Trainer der damaligen II. Herren: Ich bin sehr nervös und habe mir die ganze Woche die Kopfschmerzen zerbrochen...

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A.C.A.B.
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