http://wien.orf.at/news/stories/2547737/
Jetzt mal ganz von der Fußfessel abgesehen, warum glaubt in so einem Fall anscheinend das Gericht fast immer dem angeblichen Opfer und nicht dem angeblichen Täter, der ja auch eine Verteidigung vorgebracht hat. In diesem Fall, er habe die Tochter zu harten Erziehungsmaßnahmen ausgesetzt wie Ohrfeigen usw. und die Anschuldigung sei ihre Rache. Ohne jetzt zu wissen, wer von den beiden Recht hat, ohne Partei zu ergreifen: Wie kann irgendwer feststellen, ob das wahr ist oder nicht?