deine
auf geschichtlichen tatsachen fußende sachliche argumentation mit früheren währungs
reformen vor der euro-einführung (=währungs-
umstellung) ist nicht vergleichbar. diese währungsreformen wurden aus völlig anderer motivation und teilweise sogar mit der absicht der abwälzung von staatsschulden auf die bevölkerung durchgeführt.
die euro-einführung sollte - zumindest für österreich - nicht dazu dienen staatsschulden auf kosten der bevölkerung abzubauen.
außerdem kann aus geschichtlicher betrachtung immer nur auf die tatsachen verwiesen werden. alternativszenarien sind
natürlich nur spekulation - auch wenn sie mit heutigen computer-szenarien vorgeblich nachgebaut werden könnten, fehlt es meiner meinung nach auch da am tatsächlichen fundierten datenmaterial.
man sieht es ja zB. bei der aktienkursentwicklung einzelner börsen-notierten unternehmen, die tw. aufgrund des informationsstandes der share-holder hoffnungslos über- oder unter-bewertet sind. genauso ist der schritt zur währungsreform immer mit bestimmten optimistischen/pesimistischen annahmen/prognosen begründet, die jeweils tatsächlich vielleicht gar nicht so gut/schlecht eingetroffen wären wir erwartet.
soweit meine mit gedankenmodellen begründete meinung
http://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform
http://www.finanz-journal.at/waehrun...945-1947-2002/