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Alt 13.03.2011, 19:35   #28
barns
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Zitat:
Zitat von ANOther Beitrag anzeigen
jeder, der in der nähe eines AKWs wohnt, muss damit rechnen, dass es dieses ding zerbröselt. sei es durch ein erdbeben oder andere naturereignisse, einen netten kleinen flieger, der drauf donnert, technische gebrechen oder menschliche fehlleistungen

ich hoffe, dir damit nicht den nachmittag zu versauen:

willkommen in der realität!
Aha. Danke für den Hinweis.

Ich bin ja sowas von realitätsfremd. Vielleicht sollte ich beim nächsten mal einen Antrag stellen wo ich gerne das Licht der Welt erblicken würde.

Ich mache mir wegen der Atomkraft schon seit dem Volksschulalter Sorgen, da ich das 1986 bewusst miterlebt habe und bin ein entschiedener Gegner dieses Wahnsinns.

Zitat:
Zitat von LouCypher Beitrag anzeigen
und genau dieses verhalten ist der grund warum informationen zurückgehalten werden, weil wenn mehrere so denken, dann hast die massenpanik mit allen folgen.

Ich das übrigends anders, rekorderdbeben, tsunami, kernschmelze und die situation ist scheinbar immer noch unter kontrolle. Wenn die den gau wirklich unter kontrolle halten, dann kann man akws durchaus als sehr sicher werten. Ein gebrochener staudamm hätte da vermutlich viel mehr schaden angerichtet.
Der Denkfehler passiert schon weit früher: die jeweiligen Regierungen haben sich für die Atomkraft im jeweiligen Land entschieden. Meist über das Volk hinweg. Dann muss man die Leute auch informieren wenn etwas passiert. Und zwar sofort. Mir ist die Argumentation mit der Panik wohl klar. Akzeptabel und richtig ist sie deshalb für mich noch lange nicht.

Sorry aber so eine Aussage kann ich nicht verstehen. Reicht 1 Tschernobyl nicht?

Geändert von barns (13.03.2011 um 19:48 Uhr).
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