Bei uns bekommt jeder neue Mitarbeiter ein Schreiben, wo unter anderem drinnen steht, daß
- die Benützung des firmeneingenen Internetanschlußes sowie
der damit verbundene Mailverkehr ausschließlich zu firmenzwecken
benutzt werden darf
- an der bestehenden PC-Konfiguration weder an Hardware noch
Software Änderungen (Programme installieren, deinstallieren,
Systemeinstellungen verändern, etc.) vorgenommen werden dürfen
- die Firmen-PC´s ausschließlich für firmen eigene Zwecke
verwendet werden dürfen
- Infos zur Virenvermeidung
- das Unternehmen sich das Recht vorbehält, den Internetverkehr
sowie Email-Verkehr einzusehen
sowie
- eine Erklärung, daß der Mitarbeiter verpflichtet ist, sämtliche
Daten, welche im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen,
vertraulich zu behandeln hat und nicht an externe Dritte
weitergegeben werden dürfen
Dieses Schreiben muß jeder MA als akzeptiert unterschreiben und liegt im Personalakt auf.
Somit ist der MA verpflichtet o. a. Punkte auch einzuhalten. Widrigenfalls kann es zu Abmahungen bzw. auch im Wiederholungsfall oder wenn Schaden für das Unternehmen entstanden ist, zu einer fristlosen Kündigung kommen.
Natürlich sollte in der Praxis nicht so heiß gegessen wie gekocht werden und auch bei der Netzwerkkonfiguration von vornherein auf gewisse Sicherheiten geachtet werden (Systemrichtlinien, etc.).
Aber unsere MA verstehen dies - vor allem wenn man Argumentiert, daß
dadurch auch die Stabilität des Rechners besser bleibt - und es
hat noch keine neg. Fälle gegeben. Natürlich werde ich nicht Abmahnungen veranlassen, wenn ein MA hie und da privat Internet surft, aber man hat - vor allem wenn es überhand nimmt - ein Mittel dagegen.
Ciao Oliver
@Senatoren: evtl. Beitrag verschieben - gehört da eigentlich nicht herein
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