Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight
Wie gesagt, das war man in der Praxis braucht, kann man sich auf verschiedenen Wegen aneignen. Es ist egal, wo dieses Wissen her ist, solange man es anwenden kann. Leute, die an der praktischen Anwendung ihres theoretischen Wissens scheitern, haben sowieso ein Problem.
Und theoretisches Wissen, das man nie braucht, ist jetzt nicht unbedingt die erste Priorität für Leute, die in der Privatwirtschaft bestehen müssen.
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Du willst es partout nicht einsehen, dass es Probleme gibt, die man nicht nur mit Erfahrung lösen kann. Es gibt auch Probleme, für die man ein Studium braucht - auch in der Privatwirtschaft! Was dieser Hinweis wiederum soll? Ich kenne genug Akademiker, die sich bestens in der Privatwirtschaft bewähren.
Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight
Weiß nicht, hängt davon ab.
Kann sein, war noch nie bei einer Versicherung beschäftigt.
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Wahrscheinlich entzieht es sich auch deiner Kenntnis, dass es ein eigenes Studium der Versicherungsmathematik gibt und diese Leute sehr gefragt sind. Warum wohl?
Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight
Aber um zb. die Wahrscheinlichkeit eines Lotto-Sechsers auszurechnen, brauche ich kein Studium.
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Das wird man wohl in einer Versicherung auch nicht brauchen.
Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight
Oder um auszurechnen, wie man eine Leitung am effizientesten verlegt auch nicht.
Oder um beim Beispiel mit der Abc-Analyse zu bleiben, das kann ich auch ohne Studium programmieren.
Oder eine Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, diverse Datenbank-Anwendungen, eine Branchenlösung, Statistikprogramme etc.
Für Consulting ebenso nicht, oder Support oder Sales oder für Kundenschulungen.
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Mit diesen Beispielen beweist du nur deinen sehr eingeschränkten Horizont: neben deinen Beispielen gibt es sehr viele Aufgaben und Probleme, die weit über das hinausgehen.
Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight
Es ist sicher hilfreich, wenn man das richtige Studium hat und wenn man das Wissen dann auch in der Praxis anwenden kann, keine Frage.
Aber wenn man z.b. Astrologie studiert hat, wird das in vielen der typischen Brotberufe eher weniger helfen. Da stellt sich dann genau die Frage, die ich mir eben gestellt habe. Und zwar, obs nicht sinnvoller gewesen wäre, nicht zu studieren und sich stattdessen um fast ein Jahrzehnt mehr Berufspraxis anzueignen.
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Damit hast du dich aber endgültig demaskiert!
ASTROLOGIE kannst du in deiner Kronen-Zeitung lesen!
ASTRONOMIE kann man studieren!
Sorry, aber das ist zum





Klar, ein Astronom wird wohl nicht in deiner Branche unterkommen. Nachdem ich auch nebenher Astronomie studiert hatte, kann ich aber sagen, dass es hochinteressant ist, aber dass man sich im Klaren sein muss, dass es defacto nur eine Berufschance im universitären Bereich gibt. Das weiß aber jeder Student. Wo liegt da ein Problem?