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Zitat von TONI_B
Ganz schlechtes Beispiel. Es gibt keine Physiker ohne akademische Ausbildung!
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Darum gehts nicht.
Es gibt Physiker die z.b. bei Softwarefirmen arbeiten.
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Zitat von TONI_B
Genau so ein schlechtes Beispiel: für deine Tätigkeiten ist offenbar eine akademische Ausbidung nicht notwendig. Daher überhaupt nicht vergleichbar.
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Das ist eben die Frage, für welche Tätigkeien diese akademische Ausbildung erforderlich ist.
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Zitat von TONI_B
Woher kommst wieder einmal zu der Annahme, dass es das überhaupt gibt? Diese Unterstellung sind genau das, was mich bei dir immer so ärgert. Kennst du konkret Menschen, die so denken?
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Woher kommst wieder einmal zu der Annahme, daß es das überhaupt nicht geben soll ?
Nur weil es sich um Akademiker handelt, sind das doch auch keine Chorknaben.
Warum soll es denn sowas nicht geben ?
Alles gibts im Leben.
Zitat:
Zitat von TONI_B
Es ist ganz klar, dass lebenslanges Lernen angesagt ist. Aber genau das machen zB. Wissenschaftler immer schon! Anders ginge es gar nicht. ABER es ist sicher nicht "allgemein bekannt", sondern deine Meinung, dass es so wäre. Ganz im Gegenteil: große Teile eines jeden Studiums bestehen aus Grundlagen, die noch sehr lange gültig sein werden! Die neuesten Erkenntnisse muss man sich erarbeiten - das geht aber nicht ohne Grundlagen. Und das ist auch genau das, was man sich NICHT durch Erfahrung erarbeiten kann. Und dann nenn einmal ein Beispiel, was veraltet wäre, wenn ein Studium vollendet ist.
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Nicht jeder Akademiker ist Wissenschaftler.
Und kein Wissenschaftler auf der Welt beschäftigt sich mit allen Themen.
Wenn man bösartig wäre, könnte man die auch als Fachidioten bezeichnen, wenn sie ein Jahrzehnt lang nur die Produktion der Seidenraupe studieren.
Im Software-Bereich kennt man ja das Stereotyp des Freaks.
Genau so was gibts auch unter Akademikern.
Leute wie du habe ich gemeint mit der Bemerkung, daß das Studium überschätzt ist.
Du hebst das in den Himmel, so als ob es zwei Arten von Menschen geben würde.
Nochmals:
Je älter man wird, desto weniger wichtig wird das Studium und desto wichtiger wird die Lebenserfahrung.
Das ist vielleicht am Anfang ganz nett, wenn man sich für einen Job bewirbt.
Aber auch da ist es nicht immer ideal, denn andere haben da schon fast ein Jahrzehnt Berufserfahrung.
Man muss das wirklich relativieren, denn auch Leute ohne Studium beschäftigen sich mit Grundlagen und lernen Grundlagen.
Vielleicht kann man sich darauf einigen, daß auch der Lebensweg als Akademiker nicht immer der für das persönliche Fortkommen beste ist ?