Zitat:
Zitat von Christoph
Wem schreibst Du das, habe auch ein solchen Problem, eine Wand feucht, die daneben praktisch trocken.
Bin auch, vor vielen Jahren schon, Aquapol aufgesessen. 
Ich auch genug Vorbildung in Physik, Chemie, E-Technik.
Bei Vergleichsmessungen, natürlich keine Verbesserungen, war dann das unterschiedliche Mauerwerk (Ziegel mit Steinen, etc.) schuld, daß es nicht gefunzt hat.
Die Feuchte kommt aus dem Erdreich vor den Kellermauern, und da können Injektionsverfahren und Stahlbleche nichts bringen, da wird nur Ausgraben, Einschottern und Isolieren was bringen.
Das Grundwasserniveau bei uns ist rel. hoch.
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Bin ich froh nicht der einzig "Dumme" zu sein. Was ich schrieb mit den Hotspot, ist eine Wand nur in unterschiedlichen Hoehen scheint es unterschiedlich nasz zu sein. (Gibt mehrere solcher Stellen, an verscheidenen Waenden.)
Des was Hawi schreibt (mein Haus hat nur einen Teilkeller und darueber ist das Bad) kenn ich auch, nur nicht so wild, dasz der Spiegel anlaeuft, da war unter der Badematte alles feucht.
Ansonsten ist es bei meiner Huettn (BJ ~1933, Anbau in den 60er Jahren) aufsteigende Feuchtigkeit.
Wo ich dazu kam, habe ich aufgegraben (mind. 50cm breit) auf das Niveau der Fundamentplatte, die Wand/das Fundament ausgebessert und gestrichen mit einen Spezialzement (DRIZORO), der gegen drueckendes Wasser stabil ist (zur Sicherheit), einen Teeranstrich, 8cm XPS, dann ein Flies dasz nicht die Erde in den reingeschuetteten Rollschotter, reingeht. Dann noch von oben abgedeckt (teilweise einen Weg betoniert).
Und 1 Jahr spaeter habe ich in so einen "Wunderkasterl" investiert.