@Wasser aus der Leitung: In Österreich ist vorgeschrieben, dass öffentliches Trinkwasser maschinell gesteuert gegen Bakterien verchlort wird. Davon ist kein Wasserversorgungsunternehmen ausgenommen. Das "gute" Wiener Hochquellenwasser gibt es schon lange nicht mehr.
Gutes Quellwasser hat immer sehr wenig gelöste Substanzen, im Allgemeinen gilt: je weniger desto besser.
Dazu wikipedia über das Trinken der Extremform, dem destillierten Wasser:
Zitat:
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„Die Niere kann den Harn maximal bis auf 50 mOsmol/l verdünnen, Ausscheidung also weniger als 25 mmol NaCl pro Liter Harn. Die Na+-Konzentration im Plasma darf bis etwa 120 mmol/l sinken, ehe Symptome auftreten, also eine Verringerung um 25 mmol/l. Cl- ist vergleichsweise unwichtig. Das Verteilungsvolumen für NaCl im Plasma plus Interstitium ist 25 % des Körpergewichts, also 17 Liter bei 70 kg. Ein Nieren-gesunder Mensch könnte also theoretisch insgesamt 17 Liter Wasser ohne Zufuhr von Elektrolyten trinken.
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Nun ist nicht einmal Regenwasser damit gleichzusetzen und zu berücksichtigen, dass der Körper die Lösungsfähgikeit des Wassers an sich viel mehr benötigt, als etwaige gelöste Stoffe, die in der Nahrung ohnedies um Dimensionen dichter vorkommen.