Ich wuerde Ubuntu 10.04 als Server installieren, und dann die benoetigten weiteren Pakete sorgfaeltig dazupacken.
Warum?
Ubuntu bootet sauschnell, ohne dass ich selbst eine intrd zusammenschuster muesste. Paketverwaltung via apt? Ja, bitte! Zudem gibt es 3 Jahre Support, bzw. fuer diverse Kernkomponenten gar 5 Jahre. Durch PPAs ist das System bzw. das Paketangebot flexibel an die eigenen, spezifischeren Beduerfnisse anpassbar. Und man kann ja auch unter Ubuntu ein minimales X-Setup (ohne DE und ohne WM) hochziehen.
Eine "lokale MySQL-Datenbank" laesst mich im uebrigens darauf schlieszen, dass zumindest eine gewisse Form der Persistenz durchaus erwuenscht ist - da ist eine reine initrd-Loesung vielleicht nicht 100%ig ideal
