Lufträume werden von Behörden gesperrt, nicht von den Luftfahrtgesellschaften, und wie "paranoid" Behörden sein können brauchen wir nicht hier weiter zu diskutieren, gibt genug andere threads darüber.
Um 1800 habe ich in den nt-tv Nachrichten gehört, dass die LH heute 10 Überstellungsflüge von München nach Frankfurt durchgeführt haben und anschließend die Maschinen gründlichst untersucht wurden. Laut LH habe man nicht die geringsten Spuren an der Hülle, Triebwerken oder Messsensoren gefunden.
Was kann man daraus schließen?
- Die Aschenwolke war nie da?
- Die Aschenwolke ist schon wieder weg?
- Die Aschenwolke ist viel zu ausgedünnt?
- Die Aschenwolke in dieser Konzentration ist vielleicht gar nicht so gefährlich wie ULNiki gestern in der ZIB2 es dargestellt hat?
- usw.
Aber das schöne ist, wir brauchen hier auch nicht länger herumzurätseln was in den nächsten Tagen bzw. Wochen passieren wird, wir werden es hoffentlich noch alle erleben.
Vielleicht sollte man einen Teil der Verantwortung auch den Fluggesellschaften selbst überlassen, schließlich werden ja ihre Maschinen kaputt, mit Abstürzen bzw. Notlandungen rechnet wahrscheinlich eh niemand ernsthaft, sonst hättens die LH Maschinen heute nicht fliegen lassen dürfen.
No Risk, No Fly
