Zitat:
Zitat von CaptainSangria
In neuen Spielen fehlt es mir an Farben, an scharfen und auch in der Nähe wirkende Texturen. Dann fehlt dem Bild oft durch Unschärfeeffekte die Substanz. (z.b. need 4 speed serie - bleib mal stehen mit dem auto und sieh dir die texturen an - grauenhaft)
Das Bild und worauf ich achten muss, wird mir durch z.B. DoF künstlich aufgezwungen. Sehe ich etwas interessantes in einiger Entfernung aus dem Augenwinkel, kann ich es nicht erkennen, da viele unnötige Effekte es gar nicht zulassen. Zusammen mit den eh schon kleinen Levelabschnitten, entsteht bei mir immer wieder der Eindruck der künstlichen Blick- und Bewegungseinschränkung. FEAR1 und auch Riddick1 haben, trotz ihres Alters, die schärferen Texturen, 1000 mal mehr Farben, die den Spielen erst richtig "Leben" einhauchen und sie bieten dem Spieler die Freiheit, wo der Blick auf dem Monitor hingehen darf und nocht etwas zu erkennen ist.
Ich werde nie die Anhänger der künstlichen Sehbehinderungen in den Spielen verstehen können, egal ob es sich um DoF, Bewegungsunschärfe oder Hell/Dunkel Überblendeffekte handelt.
Dass das besser geht, zeigen Spiele die schon 7 Jahre und mehr auf dem Buckel haben (z.B. HL²).
Woran das liegt, ist aber für mich aber auch klar; mangelnder Support der PC Plattform.
Bis stärkere Konsolen auf dem Markt sind oder sich die Unterstützung des PC mehr lohnt, muss man sich damit abfinden. In meinem Fall spare ich viel Geld, da ich mir kaum noch Konsolenports kaufe (1 Spiel letztes Jahr). Hat also auch etwas Gutes.
|
Absolut korrekt.
Neue Games haben alle diesen grün/grau Stich, verwaschene Texturen.
Wenn ich mir alte Spiele ansehe, wie etwa MAFIA, beide MAX PAYNE, die HITMAN Reihe, NO ONE LIVES FOREVER, das waren grafische Orgasmen und brauchten keine Highend PC'S. Bei FEAR 2 haben sie dann diesen komischen Blurreffekt eingebaut, der mich nervt, obwohl das Spiel an sich genial ist.