Das hängt davon ab, was mit "Office Managerin" wirklich gemeint ist.
Wenns überspitzt formuliert darum geht, rechtzeitig Bleistifte zu bestellen, dann sehe ich das nicht so.
Ist doch heute gang und gäbe, für alles und jeden eine kreative Job-Description zu finden, damit sich alle gut fühlen können.
Da ist man schnell ManagerIn, was aber nichts mit dem eigentlich Aufgabenbereich eines Managers zu tun hat, also Leute einzustellen und zu kündigen, Gehälter festzulegen, über Gehaltserhöhungen zu entscheiden, Budgetverantwortung zu tragen, Business Prozesse festzulegen, Eskalationen zu bearbeiten etc.
Fazit: Nur weil irgendwo das Wort "Manager" drinsteht, ist man es noch lange nicht
Ps: Bitte das jetzt nicht als Herabwürdigung der TO zu verstehen. Ich kenne den konkreten Fall nicht. Aber ich kenne sehr viele Fälle von kreativer Job-Beschreibung, womit ich meine, daß man damit sehr leicht irregeführt wird.
Da muss man einige konkrete Fragen stellen, um herauszufinden, was in dem Job wirklich getan wird.