Eine ergänzende Info: bei Gas werden dzt. die meisten Smart Meter mit einer Batterie betrieben, da meist kein Stromanschluss zur Verfügung steht bzw. aus sicherheitstechnischen Gründen (Explosionsgefahr) nicht zulässig ist.
Sprich, der Verbrauch der Messgeräte selbst liegt also wirklich eher im Bereich einer Küchenuhr.
Auf der Stromrechnung des Verbrauchers, der einen Smart Meter hat, macht sich dieser also quasi nicht bemerkbar. Wenn, dann entstehen Energiekosten, wie gesagt, eher im Bereich der Datenverarbeitung/-Speicherung, welche der jeweilige Netzbetreiber dann ggf. evtl. auf die Verbraucher umlegen möchte. Auch darum drehen sich im Augenblick natürlich die Diskussionen.
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Daniel Hantigk
E-Control GmbH
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