Also durch die Diode(1N5819) und den Wiederstand(100) paralell vor den MOS FETs erhält man ein "langsames" Einschalt aber schnelles ausschaltverhalten.
Muss deslhalb sein, damit gewährleistet wird, dass nie beide MOS FETs gleichzeitig ein sind -> Kurzschluss
Das der Wiederstand mit 0,6W dimmensoniert ist erscheint mir persönlich als Schwachsinn, da nur der Schaltstrom von den MOS FET drüber fließt, der im uA Bereich sein solte.
Kann aber bei einer sehr schnellen Schaltfolge einen Sinn machen ... abhängig vom Verhalten des FET.
Die Dioden D1-D8 sind freilaufdioden, die Ströme, welche durch schnelles schalten vom Motor kommen abfangen ... solten den selben Stom können wie die FET.
Zu den FET bleibt noch zu sagen, dass 2 verschiedene Typen verwendet werden müssen.
Ein Typ der bei Negativer Gate Spannung schaltet und einer der bei positiver Gatespannung schaltet.
Weiters muss die Gatespannung mindestens 12V sein (Versorgungsspannung).
Wie du die Abfolge der Steuerbits machst wäre noch interrisant ... würde einen Mycrocontroller empfehlen ... oder eine SPS mit digitalen gleichstrom ausgängen
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