Zitat:
Zitat von James
Wie Baron richtig sagte in Deutschland ist das ganz normal das man nach matura lehre macht...
wenn man ehrlich ist mit matura hat man genau gar nichts... wenn man nicht genau weiß was man studieren soll...
also ich hab ja auch lehre matura studiert... zwar alles nicht auf dem normalen weg aber alles gesehen...
lehre dauert halt relativ lange für das was man dann hat (nachteil) aber ich glaube trozdem man kann fürs leben... sehr sehr viel mitnehmen wenn man es anständig durchzieht und man eine guten lehrplatz hat  steht und fällt halt auch viel mit dem betrieb 
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So ist es. In Gurus Bekanntenkreis studiert eine Tochter Pharmazie und macht gleichzeitig die Ausbildung zur PKA, zu der sie, auf Grund der Matura und des Studiums, nach 1,5 Jahren bereits zur Abschlussprüfung antritt.
Vorteil ist einerseits das praktische Wissen, das sie in der Apotheke an der Tara erwirbt und wieder ins Studium einbringt, andererseits das theoretische Wissen aus dem Studium, das sie in den Beruf einbringt. Und wenn sie einmal ihren Abschluss in Pharmazie macht, hat sie den Beruf auch nebenbei gleich von der Pike auf gelernt. Übrigens lernt sie nicht als (gering bezahlter) Lehrling, sondern als pharmazeutisch-technische Hilfskraft (etwas besser bezahlt).
Als Guru zuerst um seine Meinung befragt wurde, meinte Guru übrigens das Gleiche wie baron - auch in Deutschland ist die Lehre nach dem Abitur recht häufig der Fall und hilft vor allem denen, die sich einmal in ihrem Beruf selbständig machen wollen.
LG Guru