Es ist schon phänomenal, welche haarsträubenden Gedanken-Konstruktionen herhalten müssen, nur weil man sich nicht mehr von rücksichtlosen S...... mit ihren Giftstoffen schädigen lassen will.
Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein notwendiger Schritt der Weiterentwicklung in unserer Gesellschaft.
Was ich nich akzeptieren kann ist überhaupt nichts zu tun, weil es anderes Leid auf dieser Welt gibt.
Gibts irgendeinen vernünftigen Grund, warum nicht nicht in der Realität lebt und sich einfach auch um freilaufende Hunde kümmern kann ?
Die beiden Dinge schließen sich doch nicht aus.
Bezüglich des Vergleiches mit dem Alkohol gibt es einen wesentlichen Unterschied:
Rauchen macht praktisch auf der Stelle süchtig.
Es gibt wohl wenige Dinge von denen man so schnell abhängig wird.
Es ist wirklich hochgradig gefährlich, es einfach mal so zu probieren.
Ein Glas Wein zu trinken ist dagegen völlig unbedenklich.
Alkoholsüchtig wird man erst durch jahrelangen Mißbrauch.
Das ist auch einer der Gründe, warum man strengste Strafen benötigt, wenn jemand andere Menschen unerwünscht mit Rauch in Kontakt bringt.
Jeder der sowas tut, ladet eine große Schuld auf sich.
Auch wenn sich die Raucher mit Händen und Füssen dagegen wehren, denn das ist nun mal so, wenn man der Sucht verfallen ist.
Eine typische Reaktion.
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