Zitat:
Zitat von Don Manuel
Wenn Du einmal Deine erste super funzende Linux-Kiste genießt, nach einer vielleicht überraschend kurzen Installationszeit, aber schon gleich voll mit allen benötigten Anwendungen, dann wirst Du aber vielleicht auch die Begeisterung verstehen, die jemand empfindet, der bis dahin nur Microsoft kannte, wo eine komplette Installation aus zumindest Dutzenden einzelnen setups besteht. Was ähnliches erlebt man auch immer wieder bei Apple-Jüngern, da muss man halt milde sein.
|
Da muss ich dir leider widersprechen. Ich bin vor ca. 1,5 Jahren bei meinem Laptop auf Ubuntu umgestiegen, weil ich was neues probieren wollte. Dass das Grundsystem schnell installiert war, will niemand bestreiten. Danach aber diverse Einstellungen des X-Servers, Displayhelligeitseinstellungen... einstellen, dass alles funktioniert, dauerte länger. Danach noch so Kleinigkeiten wie Evolution gegen Firefox austauschen, fällt bei mir unter Programme nachinsterlieren.
Im gegenzug XP: RecoveryCD einlegen, neu Starten und absolut keine Treiberprobleme bezüglich der Läptophardware (Displayhelligeitseinstellungen...). Und wenn man jetzt Works als Office-Ersatz sieht, war sowas wie Schreibprogramm und Tabellenkalkulation auch schon dabei.
Bin übrigens noch immer mit Ubuntu unterwegs. Nicht, weil ichs soooo viel besser find, sondern weil mir die Ideologie dahinter besser gefällt als bei Closed Source. Inzwischen kann ich diverse Einstellungen im System schon genauso aus dem FF wie bei Windows.