@zonediver und andere Freaks:
Das mag ja alles stimmen. Ich bin ja auch seit Win95 dabei (damals mit AMD-Kiste!) und weiß, wie stark die Hardware damals gebremst hat. Damals war ja das Hauptproblem, eine halbwegs vertretbare Sequenz ohne Dropped Frames auf die Platte zu bringen. Die Technik hat sich seither stark verbessert.
Was sich aber seither keineswegs geändert hat, ist, dass du das DV-Material in Echtzeit auf die Platte bringen musst. Du kannst es brennen wie es ist, aber ich nehme einmal an, du willst zB eine herzeigbare Urlaubs-DVD machen. Du musst also sinnvoller Weise mehrere Stunden Amateur(!)material auf den PC holen. Dann musst du es dir grob anschauen und eine Art Drehbuch erstellen (was gehört unbedingt hinein, was kann ich sicher nicht nehmen, Anordnung ...). Dann kommt die Feinarbeit: Schnitte, Übergänge, Menüs, Sound ...
James Bond hat sein Hobby noch gar nicht angefangen - und vielleicht kommt er drauf (wie viele vor ihm), dass eine Zeitersparnis von 12 oder 14 Minuten irrelevant ist gegenüber den Stunden oder besser Tagen, die die Vorarbeit erfordert.
Daher scheint mir der Weg des bedarfsgerechten Ausbaus vernünftiger.
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