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Zitat von TONI_B
Danke für die Belehrung! Wende es ganz einfach einmal bei dir selber an... 
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Ich wende es an, gebe dir laufend Beispiele wies geht
Zitat:
Zitat von TONI_B
Doch! Und zwar überall: sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst! Also zum x-ten Male: tu nicht so als ob deine Argumente nur in einem Bereich gelten würden
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Dann sind wir ja einer Meinung.
Ich sage, daß es auch im öffentlichen Dienst funktionieren würde und bist ja auch der Meinung, daß die Argument sowohl für Privatwirtschaft als auch für den öffentlichen Dienst gelten.
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Zitat von TONI_B
Richtig: Unterstellungen!
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Kannst es ja richtigstellen.
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Zitat von TONI_B
Hat wer was von unkündbar geschrieben bei Siemens???? Lies dir doch meinen Beitrag nochmals durch: um automatische Vorrückung ging es da!
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Das ist aber der entscheidende Punkt.
Wenn jemand nicht mehr reinpasst ins Karriereschema, muss und kann er gekündigt werden.
Up or out.
Mit Unkündbarkeit verhindert man das und das ganze ist sinnlos.
Oder man schafft die Möglichkeit einer Gehaltsspanne, wo man auf unterschiedliche Leistungen in gewissem Rahmen Rücksicht nehmen kann.
Das ist es, was ich fair nenne.
Zitat:
Zitat von TONI_B
Auch das habe ich nie behauptet! Liest du eigentlich die Beiträge bevor du antwortest? Es ging nur um automatische Vorrückung - nicht um Einstufungen!
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Auch das kann Sinn machen, wenn die Gehälter der Mitarbeiter am unteresten Rand sind.
Nur wie gesagt:
Wenn der Vorgesetzte kein Mitspracherecht bei den Gehaltserhöhungen hat, ist das eine sehr starke Einschränkung seiner Möglichkeiten.
Und genau darum gehts dir doch, oder nicht ?
Der Vorgesetzte soll keinerlei Entscheidungsmöglichkeiten haben, damit du als Mitarbeiter "unabhängig" bist.
Oder nicht ?
Ja ich weiß, das ist wieder mal eine Unterstellung.
Kannst es ja klarstellen, wenn du willst.
Noch was, auch wenn du das aus irgendeinem Grunde nicht sehen willst:
Im bin für faire Bezahlung und faire Gehälter.
Das heisst die Leistungsträger sollen deutlich höhere Gehälter haben als sie es jetzt haben.
Nur den Punkt willst du nicht als positiv sehen ?
Warum nicht ?
Weil das heisst, daß man sich dann als Mitarbeiter anstrengen müsste, um zu den Leistungsträgern zu gehören ?
Das ist genau der Grund, warum die öffentliche Meinung bei diesem Thema Vorurteile hat.
Und die stimmen zu einem gewissen Grad ganz bestimmt.
Nur ich betone nochmals:
Es geht ums System und nicht um die handelnde Person.
Denn die handelnden Personen würden sich sehr schnell auf die verbesserten Verdienstmöglichkeiten einstellen und das sehr gerne in Anspruch nehmen.
Da würde sicher keiner nein sagen.
Außer die, die sich eben nicht anstrengen möchten, weil sie bei dem System verlieren würden.