sicher kannst Du das mit einem Hub oder Switch auch lösen. Nur geht dann die Einwahl ins I-net über den Rechner vor dem Du gerade sitzt. Alle anderen Rechner im LAN (Local-Area-Network) haben dann keine Möglichkeit das I-net zu benutzen, da die Verbindung exklusiv von einem Rechner genutzt wird. Daran ändert sich nur etwas wenn Du einen Rechner im Netzwerk dafür herrichtest- (softwaremässig, plus event. eine Netzwerkkarte bei LÄDST/Chello für das Modem) -den Serverdienst für die Internetverbindung bereitzustellen. Sodann können alle anderen Rechner ebenfalls in's I-net. Die Einschränkungen und Nachteile dieser Lösung sind augenscheinlich.
Ein (Hardware)-Router bietet diese Lösung in Form eines netten, kleinen Stück Hardware an. Ist im Prinzip ein kleiner Compi welcher ein propitäres Betriebsystem fährt und meist noch einige nützliche Zusatzfunktionen bereithält. (Paketfilterung, Firewall)
Es werden jetzt gleich wieder ein paar Linuxfreaks nach dem berüchtigten 486'er rufen, welcher aber einen gewaltigen Konfigurationsaufwand erfordert und mit dem Stromverbrauch so einer AT-Kiste ist ein Router in 2 Jahren auch bezahlt. Vom Sicherheitsaspekt für den Heimgebrauch erscheint mir ein Hardwarerouter plus einer firewall auf jedem Arbeitsrechner sympathischer als ein schlecht konfiguriertes und gewartetes Linuxsystem. In meinen Prestige bin ich jedenfalls noch nicht aus dem Wan reingekommen.
best regards,
LZ
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