Ich verstehe was du meinst.
Aber mich stört an diesen Betrachtungsweisen der "negative Ansatz".
Es wird nur gejammert wie schlimm doch alles ist.
Aber wer VERLANGT auch mal was von den Leuten die sich ein "höheres Gehalt" wünschen ?
Ich meine, in gewisser Weise ist doch jeder für seine Karriere selbst verantwortlich.
Und wenn jemand niemals etwas für seine Weiterentwicklung tut, sondern nicht mehr will als "Regale schlichten", ums mal übertrieben und überspitzt zu formulieren, dann wird er immer "unten" bleiben.
Das "Maximum" was sich solche Leute erwarten können, sind eben die genannten Kollektivvertragslöhne.
Irgendwas muss man ja anbieten können, um sich von "der Masse" zu unterscheiden, wenn man ein Gehalt will, das sich von der Masse unterscheidet.
Oder wie soll das sonst funktionieren ?
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