Es geht nicht um die Pleiten - es geht darum, dass ich als Konsument sehr wohl in der Lage bin, über die Gerichte die Banken dazu zu bringen, dass sie kundenfreundlich agieren. Hat ja schon genügend Fälle gegeben, wo die Banken keine automatischen Zinsanpassungen zu ihren Lasten vorgenommen haben und die dann nachträglich gerichtlich dazu verdonnert worden sind, den betroffenen Kunden die Differenzen auszuzahlen.
Wenn es sowas auch beim Telekomsektor gäbe, dann könnte man ja nachträglich darauf pochen, dass man eigentlich zu viel bezahlt hat, weil man hier ja fürs gleiche (oder manchesmal sogar für mehr) Geld - im Verhältnis zu den jeweils aktuell erhältlichen Produkten - immer weniger Leistung bekommt.
Wenn es liefe wie bei den Banken, könnte ich jetzt von Tele2 gerichtlich fordern, dass ich künftig weniger als 29,90 für meinen 3-MBit Internetzugang bezahlen muss - oder dass ich für diesen Preis einen 8-MBit Internetzugang bekomme samt Fenstnetzt-Telefon-Flat.
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Für ein friedliches Zusammenleben im Forum werde ich ab sofort keine Trolle mehr füttern, und zwar unabhängig von der Sinnhaftigkeit ihrer Wortmeldungen.
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